Reizüberflutung

Am ersten richtigen Tag mussten erst einmal die Grundbedürfnisse gestillt werden. Ich meine damit nicht das feudale Frühstück, das alle Wünsche erfüllte (ist wirklich der Hammer: Suppe, indisches Gemüse, Brötchen, Seriyaki Fisch, Gebäck, Gebratene Nudeln, Früchte…. Ach ja, Kaffee auch!), sondern die Shopping Center Siam Paragon und über den Skywalk  erreichbar das Central World. Das erst genannte ist schon alleine wegen seiner Architektur und einmaligen Läden eine Sehenswürdigkeit. Damit war Susi erst einmal ruhig gestellt, mit ein paar Tüten Einkaufserfolg 😉

Am Nachmittag ging es zum Wat Pho, der südlich vom Königspalast gelegen ist und einer der wichtigsten Tempel des Landes ist. Zentrum der Anlage ist der 45 Meter lange, liegende Buddha. Die Statue symbolisiert seinen Eingang ins Nirvana.

Anschließend ging es direkt mit dem Express Boat zwei Stationen weiter ins Chinatown, schließlich war immer noch Neujahrsfest. Und das stellte alles in den Schatten. Ich würde sogar von Reizüberflutung sprechen. Tausende Chinesen drängen sich durch die gesperrte Yaowarat Road durch die Straße, ein Stand nach den andern und Garküchen in Hülle und Fülle. Teilweise habe ich erkannt, was das für ein Zeugs ist, was zum Verzehr angeboten wird. Nach dem Umzug mit Drachenfiguren und ähnliches haben wir auch wieder unsere müden Füße in die Hände genommen und sind wieder ins Hotel gefahren. Von 09:00 bis 22:00 unterwegs, geht nicht unbemerkt vorüber.

  1. Manni

    Kulturschock? Bangkok muss man erst mal verkraften, oder? Die Hitze, das Gewusel, der Verkehr (stellt jede europäische Metropole in den Schatten) etc. Also entweder man hasst oder liebt es, wir letzteres! Shoppen sollte man wirklich schon hier, auf Kho Phanghan wird’s nicht mehr so billig („thuk“) sein!

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