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	<title>Dies Und Das...</title>
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	<description>BLogopädie von Jürgen Bernhardt</description>
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		<title>Islay Tour 2012: Need For Peat!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 12:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Islay]]></category>
		<category><![CDATA[Peat]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: es gab feinste torfige Whiskys, einmalige kleine Pubs und wunderbare Landschaften. Eine einzigartige Tour und absolut empfehlenswert für alle Whisky-Freunde. Einige Impressionen gibt es hier. Wegbeschreibung, besuchte Unterkünfte und angefahrene Distillerien siehe meinen Vorbericht. Herausstellen möchte ich hier nur die Besonderheiten für diejenigen, die eine ähnliche Tour planen. Und zu einer Besonderheit gilt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: es gab feinste torfige Whiskys, einmalige kleine Pubs und wunderbare Landschaften. Eine einzigartige Tour und absolut empfehlenswert für alle Whisky-Freunde.</p>
<p>Einige Impressionen gibt es <a title="Islay Impressions" href="https://plus.google.com/photos/100897059341605934528/albums/5799064224322154689" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wegbeschreibung, besuchte Unterkünfte und angefahrene Distillerien siehe meinen <a href="http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/whisky-tasting-tour-2012/">Vorberich</a>t. Herausstellen möchte ich hier nur die Besonderheiten für diejenigen, die eine ähnliche Tour planen.</p>
<p>Und zu einer Besonderheit gilt allen voran unsere erste Übernachtung auf Islay: ein typisch schottisches B&amp;B (The Trout Fly Guest House) mit ausgeprägten familiären Touch. Mary hat sich so liebevoll um uns gekümmert, am liebsten würde ich mich von ihr adoptieren lassen&#8230;.</p>
<p>Unser Plan sah vor, dass wir alle acht aktiven Distillerien auf Islay besuchen, vorwiegend mit Führung.Wir hatten dazu zwei Tage zeit! Leider war das um einiges zu knapp kalkuliert. Da Führungen nur zu festgelegten Zeiten beginnen, sind pro Tag nicht mehr als zwei möglich, zumindest nicht in der Nebensaison. So haben wir uns am ersten Tag Ardbeg und Laphroaig zeigen lassen. Am zweiten Tag stand dann noch Caol Ila an. Obwohl sich die Führungen im Kern gleichen, kommen dadurch erst die Feinheiten und Spezialitäten im Herstllungsprozess zu Tage.</p>
<p>Unbedingt wollten wir auch eine Führung bei Bunnahabhain, schließlich soll es  dort die beste geben. Leider hatten die am Samstag (!) geschlossen und uns blieb nur ein kleiner Spaziergang durchs Firmengelände.</p>
<p>Einen Kurzbesuch haben wir aber allen Distillerien abgestattet.</p>
<p>Nach zwei Tagen &#8220;Vereinsamung&#8221; auf Islay ging es dann auf einen Abstecher nach Oban. Sehr, sehr schöne Stadt. Unbedingt besuchen! Und es gibt dort soooo viele Menschen!</p>
<p>Vier Nächte und Fünf Tage in Schottland auf Whisky Bewusstseinserweiterungs Tour in Schottland. Eines steht fest: wir kommen wieder!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/islay-tour-2012-need-for-peat/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/islay-tour-2012-need-for-peat/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Whisky-Tasting-Tour 2012</title>
		<link>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/whisky-tasting-tour-2012/</link>
		<comments>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/whisky-tasting-tour-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 07:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Islay]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nach langen Überlegungen, wohin die Tour gehen soll, wie viel Strecke man sich in vier Tagen zumuten kann und die vielen Anfragen für B&#38;B steht nun unsere diesjährige Whisky Tour nach Schottland. Schwerpunkt werden die torfigen Whiskys in Islay sein. Wir starten in Edinbourgh mit einem Mietauto und fahren direkt zur ersten Übernachtung nach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach langen Überlegungen, wohin die Tour gehen soll, wie viel Strecke man sich in vier Tagen zumuten kann und die vielen Anfragen für B&amp;B steht nun unsere diesjährige Whisky Tour nach Schottland. Schwerpunkt werden die torfigen Whiskys in Islay sein.</p>
<p>Wir starten in Edinbourgh mit einem Mietauto und fahren direkt zur ersten Übernachtung nach Glasgow. Die einzelnen Stationen mit den reservierten Übernachtungsmöglichkeiten sind wie folgt:</p>
<p>1. Nacht: Glasgow &#8211; <a href="http://www.sandyfordhotelglasgow.com/" target="_blank">The Sandyford Hotel</a><br />
2. Nacht: Islay, Port Ellen &#8211; <a href="http://www.thetroutflyb-b.co.uk/" target="_blank">The Trout Fly Guest House</a><br />
3. Nacht: Islay, Bowmore &#8211; <a href="http://www.islay-bandb.co.uk/" target="_blank">An Cuan</a><br />
4. Nacht: Oban &#8211; <a href="http://www.corriemarhouse.co.uk/" target="_blank">Corriemar House</a></p>
<p><iframe src="https://maps.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=216463485249115091921.0004c5794950e43b56b0c&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=56.022948,-4.691162&amp;spn=1.074489,2.334595&amp;z=8&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe><br />
<small><a href="https://maps.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=216463485249115091921.0004c5794950e43b56b0c&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=56.022948,-4.691162&amp;spn=1.074489,2.334595&amp;z=8&amp;source=embed">Islay Tour 2012</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p>Die Reiseroute selbst erstreckt sich über insgesamt 685 Kilometer. Bei den zu erwartenden Straßen heißt das, einige Zeit im Auto verbringen zu müssen. Ich hoffe mal, wir haben uns damit nicht zu viel vorgenommen und es bleibt noch Zeit fürs Wesentliche: Besuch der Whisky Destillerien.</p>
<p>Islay hat bekanntlich die höchste Dichte an Distellerien. Ob wir alle besichtigen können ist eher unwahrscheinlich, schließlich sind wir nur knapp zwei Tage auf Islay. Daher gibt es ein Pflichtprogramm und eine Kür. Folgende Distillerien stehen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li><a title="Ardbeg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg">Ardbeg </a>(Pflicht)<a title="Ardbeg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg"><br />
</a></li>
<li><a title="Bowmore (Whiskybrennerei)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bowmore_%28Whiskybrennerei%29">Bowmore</a> (Pflicht)<a title="Ardbeg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg"><br />
</a></li>
<li><a title="Bruichladdich (Whiskybrennerei)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruichladdich_%28Whiskybrennerei%29">Bruichladdich</a></li>
<li><a title="Bunnahabhain (Whiskybrennerei)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bunnahabhain_%28Whiskybrennerei%29">Bunnahabhain</a></li>
<li><a title="Caol Ila" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caol_Ila">Caol Ila</a> (Pflicht)<a title="Ardbeg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg"><br />
</a></li>
<li><a title="Kilchoman" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilchoman">Kilchoman</a></li>
<li><a title="Lagavulin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lagavulin">Lagavulin</a> (Pflicht)<a title="Ardbeg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardbeg"><br />
</a></li>
<li><a title="Laphroaig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laphroaig">Laphroaig</a> (Pflicht)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oban_%28Whiskybrennerei%29">Oban</a> (Pflicht)</li>
</ul>
<p>Ein kleines Fotoalbum und eine Bewertung der Unterkünfte und Distellerien folgt selbsverständlich im Anschluss.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/whisky-tasting-tour-2012/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/whisky-tasting-tour-2012/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wandertour 2011: Allgäuer Alpen</title>
		<link>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/wandertour-2011-allgauer-alpen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr geht es mal wieder in die Allgäuer Alpen: Tag1: Anfahrt Fellhornbahn Parkplatz (840m), Auffahrt mit der Fellhornbahn bis Station Schlappoldsee, weiter Richtung Mindelheimer Hütte über den Krumbacher Höhenweg, ca. 4h Tag 2: Über den Schrofenpass zur Enzianhütte, ca. 6h Tag 3: Abstieg nach Einödsbach, Birgsau, zurück zum Fellhornparkplatz, ca. 3h Fellhorn &#8211; Mindelheimer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr geht es mal wieder in die Allgäuer Alpen:</p>
<p>Tag1: Anfahrt Fellhornbahn Parkplatz (840m), Auffahrt mit der Fellhornbahn bis Station  Schlappoldsee, weiter Richtung Mindelheimer Hütte über den Krumbacher Höhenweg, ca. 4h</p>
<p>Tag 2: Über den Schrofenpass zur Enzianhütte, ca. 6h</p>
<p>Tag 3: Abstieg nach Einödsbach, Birgsau, zurück zum Fellhornparkplatz, ca. 3h</p>
<p><iframe width="500" height="500" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=201226975927862606794.0004a9e60cee0d9bbd3b1&amp;t=h&amp;ll=47.312293,10.229301&amp;spn=0.116387,0.171318&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=201226975927862606794.0004a9e60cee0d9bbd3b1&amp;t=h&amp;ll=47.312293,10.229301&amp;spn=0.116387,0.171318&amp;z=12&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Fellhorn &#8211; Mindelheimer Hütte &#8211; Enzian Hütte &#8211; Birgsau</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/wandertour-2011-allgauer-alpen/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/wandertour-2011-allgauer-alpen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Chill-Phase hat begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 02:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbruch zu unserem Badeurlaub nach Koh Phangan. Schon die Ankunft glich einem Abenteuer: Vom Koh Samui wurden wir mit dem hoteleigenen Speedboad abgeholt. Wegen der rauhen See konnte das Boot allerdings nicht am Hotelsteg anlegen und musste einen geschützten Sandstrand anfahren. Dort stiegen wir dann im Wasser aus und stapften die letzten 20 m durchs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbruch zu unserem Badeurlaub nach Koh Phangan.</p>
<p>Schon die Ankunft glich einem Abenteuer: Vom Koh Samui wurden wir mit dem hoteleigenen Speedboad abgeholt. Wegen der rauhen See konnte das Boot allerdings nicht am Hotelsteg anlegen und musste einen geschützten Sandstrand anfahren. Dort stiegen wir dann im Wasser aus und stapften die letzten 20 m durchs Meer an Land. Von dort ging es mit einem Van über befestigte Pfade, von Straße kann man nicht im entferntesten reden. Mir war sofort klar, dass ein selbst organisierter Tagestrip durch die Insel mit einem Roller nicht umsetzbar ist.</p>
<p><a href="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/KohPhangan_Ankunft.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-296" title="Koh Phangan Ankunft" src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/KohPhangan_Ankunft-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Hotel selbst liegt am Hang und ist beeindruckend in die Natur integriert. Es pflegt den thai-style, sodass vieles aus Teakholz ist und sehr wenig bis gar nichts aus Beton. Man fühlt sich wie im Paradies! Erste Amtshandlung dort: den Trip zur Hat Rin Bucht gebucht zur Fullmoonparty am 19. Februar. Susi bleibt daheim.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/chill-phase-hat-begonnen/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/chill-phase-hat-begonnen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Goodbye Chiang Mai</title>
		<link>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/289/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 01:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir am gestrigen Tag verstärkt die Umgebung Chiang Mai&#8217;s abgeklappert haben, stand heute die Altstadt und Shopping auf dem Programm. Am Vorabend besuchten wir schon den Nachtmarkt, wo es vor Ramsch nur so wimmelt. Am Sonntag Vormittag waren wir am Tribal Market, dort sind viele hand made Produkte der Bergstämme zu sehen. Muss man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir am gestrigen Tag verstärkt die Umgebung Chiang Mai&#8217;s abgeklappert haben, stand heute die Altstadt und Shopping auf dem Programm. Am Vorabend besuchten wir schon den Nachtmarkt, wo es vor Ramsch nur so wimmelt. Am Sonntag Vormittag waren wir am Tribal Market, dort sind viele hand made Produkte der Bergstämme zu sehen. Muss man unbedingt besucht haben!</p>
<p><a href="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/ChiangMai_Suesses.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-290" title="ChiangMai Suesses" src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/ChiangMai_Suesses-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sonntags ist auch der Tag, an dem die Ratchdamnoen Road für den Verkehr gesperrt wird und sich in einen großen, langen Straßenmarkt verwandelt. Hier findet man noch typische und authentische Produkte. Punkt 18:00 ertönt aus allen Lautsprechern – wie jeden Tag – die Nationalhymne Thailands und alles steht stramm und still. Beeindruckend. Natürlich gab es auch wieder viele Garküchen, diesmal habe ich mich vermehrt auf Süßes konzentriert, nachdem ich mich solidarisch erklärte und eine Pizza zu mich nahm. Als „Wiedergutmachung“ ging es danach direkt zum Vietnamesen, Frühlingsrollen als Nachspeise!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/289/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/289/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geschafft, unser letzter Tempel!</title>
		<link>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/geschafft-unser-letzter-tempel/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 01:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tempel stand auf dem Programm von heute: der What Doi Suthep im dicht bewaldeten Bergmassiv des nahe gelegenen Nationalparks. Gleich daneben ist ein imposanter Wasserfall und ein Dorf des Bergstammes der Hmongs zu sehen. Doch zuerst geht es etwa 70 Kilometer nördwestlich von Chiang Mai ins Mae Taeng Valey Elephant Camp im Mae-Taeng-Tal. Ungefähr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tempel stand auf dem Programm von heute: der What Doi Suthep im dicht bewaldeten Bergmassiv des nahe gelegenen Nationalparks. Gleich daneben ist ein imposanter Wasserfall und ein Dorf des Bergstammes der Hmongs zu sehen.</p>
<p>Doch zuerst geht es etwa 70 Kilometer nördwestlich von Chiang Mai ins Mae Taeng Valey Elephant Camp im Mae-Taeng-Tal. Ungefähr eine Stunde sind wir auf dem Elefanten durch den Bergwald geritten, oder besser geschaukelt. Man sitzt verdammt hoch und es wackelt extrem. Als dann der Mahout abgestiegen ist und uns von hinten „bye bye“ zugerufen hat, hofften wir auf einen Scherz. War auch einer. Anschließend ging es mit einem Bambus-Floß den Taeng Fluss stromabwärts. Traumhafte Aussichten in die Berge und Natur! Auf jeden Fall schon jetzt eines meiner Highlights!</p>
<p>Unseren letzten Tempel haben wir am 12.02.2011 um 13:50 Ortszeit besucht. Es tritt langsam ein Sättigungsgefühl auf, was Tempel anbelangt. Damit der Entzug nicht zu kalt wird, habe ich noch an Ort und Stelle zwei Buddhas gekauft und damit quasi den Grundstein für einen eigenen Wihan zuhause gelegt <img src='http://www.bernhardtsweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/geschafft-unser-letzter-tempel/" target="_blank"><img src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/geschafft-unser-letzter-tempel/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angekommen in Chiang Mai</title>
		<link>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/angekommen-in-chiang-mai/</link>
		<comments>http://blog.bernhardtsweb.de/allgemein/angekommen-in-chiang-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 01:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Chiang Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Goldenes Dreieck]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Sop Ruak]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder klingelt der Wecker um 06:00, Abfahrt war 07:10. Nach der intensiven Tempel-Tour der letzten Tage, stand die Natur heute im Vordergrund. Das war auch gut so, da wir durch die unentwegten Erklärungen und Erläuterungen zur Bedeutung der Tempel und Buddhas Lehre fast bekehrt waren&#8230; Erstes Ziel war das kleine Dorf Sop Ruak, das am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder klingelt der Wecker um 06:00, Abfahrt war 07:10. Nach der intensiven Tempel-Tour der letzten Tage, stand die Natur heute im Vordergrund. Das war auch gut so, da wir durch die unentwegten Erklärungen und Erläuterungen zur Bedeutung der Tempel und Buddhas Lehre fast bekehrt waren&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-283" title="Laos" src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/Laos1.jpg" alt="" width="200" height="132" />Erstes Ziel war das kleine Dorf Sop Ruak, das am Scheitelpunkt zu Thailand, Myanmar und Laos direkt am Mekong liegt. Von dort ging es mit dem Longtail-Boot auf einen kurzen Abstecher nach Laos. Schon beim Anlegen kamen die Kinder heran geeilt zum Betteln. Interessant und empfehlenswert ist noch das Opium-Museum, das ebenfalls im Ort liegt. Hier erfährt man einiges über den Anbau und die Bergvölker an sich. Gereizt hätte mich noch ein Abstecher in die Berge und ein Besuch eines Bergstammes, vielleicht das nächste mal.</p>
<p>Weiter ging es Richtung Chiang Mai. Zu Mittag kehrten wir ins „Cabbages &amp; Condoms“, der „Zweigniederlassung“ eines Bangkoker Thai-Restaurants. Dann ging es in Chiang Mai selbst noch ins obligatorische Seide- und Silber Handscraft.</p>
<p>Chiang Mai ist recht touristisch geprägt, im Gegensatz zu den Orten der letzten Tage. Der Trouble am Abend in den Straßen erinnerte ein kleines bisschen an Bangkok. Ich habe sogleich meine künftige „Lieblings Garküche“ mit den typischen Mini-Plastik-Hocker ausfindig gemacht. Der Duft, das Treiben, das Essen, ein Traum!</p>
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		<title>Über Lampang nach Chiang Rai</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute heißt es Kilometer schrubben. Um 06:00 klingelt der Wecker, Abfahrt ist um 07:15 mit dem Tagesziel Chiang Rai und dem ersten Zwischenhalt Lampang. Die Gegend hat sich nun stark verändert: am Morgen war es außergewöhnlich kühl, sodass wir eine Jacke zum Frühstück benötigten. Nach ca. 1 Stunde Autofahrt wurde es zusehends bergiger. In Lampang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute heißt es Kilometer schrubben. Um 06:00 klingelt der Wecker, Abfahrt ist um 07:15 mit dem Tagesziel Chiang Rai und dem ersten Zwischenhalt Lampang. Die Gegend hat sich nun stark verändert: am Morgen war es außergewöhnlich kühl, sodass wir eine Jacke zum Frühstück benötigten. Nach ca. 1 Stunde Autofahrt wurde es zusehends bergiger.</p>
<p>In Lampang besuchten wir den Wat Lampang Luang. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und genießt in Nordthailand höchste Verehrung. Unbedingt ansehen! Auslassen dagegen kann man die Kutschfahrt. Und wenn es doch sein muss, darauf achten, dass das Dach der Kutsche offen bleibt, denn sonst sieht man gar nichts! Vorteil der Kutschfahrt: man sieht abgelegene Straßen und Häuser. In den „Gärten“ wachsen Mangos, Tamarinde, Bananen, Zitronen.</p>
<p>Weiter ging es zu einer Ananas Plantage. Die gibt es nahezu nach jedem Essen und schmeckt richtig gut. Nicht zu vergleichen mit einer „frischen“ Ananas in Deutschland.<br />
In Phayao, laut Reiseführer der Ort mit dem höchsten Lebensstandard – zumindest sollen das die Thais glauben – hatten wir Mittag gemacht. Es gab die obligatorische Nudelsuppe, die ich diesmal „Thai-Style“ bestellt hatte. Grund: gestern hatte die Reiseleitering ebenfalls Tom Yam bestellt, also das gleiche wie ich. Gekommen ist jedoch eine Tom Yam und eine Touri-Variante. Das macht man mit mir kein zweites mal! Der Preis war unschlagbar: zweimal Nudelsuppe, zweimal Coke für 100 Baht!</p>
<p>Nach einem kurzen Abstecher am Kwan Phayao (gößter Binnensee Nordthailands) ging es in den alten Wat Si Khom Khom und in den Himmel- und Höllengarten mit wirklich amüsanten Darstellungen des Jenseits, weiter nach Chiang Rai.</p>
<p>Dort besuchten wir den Wat Rong Khun, einen unglaublichen, modernen Tempel, völlig in weiß. Er sah aus wie ein märchenhaftes Eisschloss, muss man unbedingt gesehen haben. Kurioser weise ist dieser Tempel in keinem Reiseführer beschrieben. Irgendwo muss sich der Guide ja auszeichnen <img src='http://www.bernhardtsweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erwähnung finden muss noch das Abendbuffet des Hotels, das keine Wünsche offen lies. Susi konnte endlich mal wieder heimisches BBQ genießen. Da es auch regionale Speisen gab, gab es von keinen Seiten Beschwerden. Was will man mehr!</p>
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		<title>Weltkulturerbe Sukhotai</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 07:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien dafür: wir hatten uns [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von  Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung  gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu  vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als  eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien  dafür:</p>
<ul>
<li>wir hatten uns gefragt, warum sie auf den Märkten so viel Essen und  Blumen einkauft. Jetzt wissen wir: in jedem Tempel gibt sie eine  Opfergabe, verbeugt sich und betet vor jeder Buddha-Statue. Ich meine  jeder!</li>
<li>Gestern hatten wir auf dem Markt noch zappelnde Fische gekauft, die  eigentlich für den Kochtopf gedacht waren (Hackebeil war direkt  daneben). Wir ließen sie im Fluss wieder frei, um eine gute Tat zu  vollbringen</li>
</ul>
<p>Unser erstes Ziel war in Phitsanulok der Tempel Wat Phra Si Rattana  Mahathat mit dem schönsten und heiligsten Buddha aus dem 14.  Jahrhundert. Direkt daneben hatte ein Wochenmarkt seinen ersten Tag und  lud zum Durchqueren ein. Ein Markt ohne Touristen, ohne Ramsch und mit  viel Insekten. Frittiert natürlich. Es macht den Anschein, dass diese  Gattung im Norden gefragter ist. In Bangkok haben wir keine fritierten  Heuschrecken oder ähnliches gesehen. Mittags ging es in eine Thai-Bude.  Wir bestellten 1 x Phat Thai, 1 x Wan Tan (zumindest war das so ähnlich)  und drei mal Tom Yam. Dazu gab es Pepsi Cola. Ich habe mich von meiner  großzügigen Seite gezeigt und Doi, unsere Reiseleiterin, eingeladen. Wie  ich gelernt habe, muss man ja auch Geben können. Und für in Summe 200  Baht, also nicht mal 5 Euro, kann ich das gerade noch verkraften.</p>
<p><a href="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/Buddha_1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-271" title="Buddha" src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/Buddha_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weiterfahrt nach Sukhotai, seit 1991 Weltkulturerbe. Die Stadt  erinnert an das ehemalige Königreich aus dem 13./14. Jahrhundert und  gilt als die Wiege Thailands. Ähnlich wie in Ayutthaya liegen die besten  Zeiten hinter der Stadt, dafür kann man die Stille der Ruinen auf sich  wirken lassen. Mit dem Fahrrad erkundeten wir den Historical Park mit  dem Wat Mahathat. Er war bereits Spätnachmittag und ich konnte ein paar  schöne Bilder mit Sonnenuntergang hinter den Ruinen knipsen. Am  schönsten war für uns der östlich gelegene Wat Chang Lom, ein  glockenförmiger chedi, der von 36 Elefanten getragen wird.</p>
<p>Im Hotel hatten wir erstmals Zeit, für eine Stunde die Füße hoch zu legen und den Pool zu genießen.</p>
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		<title>Auf nach Nordthailand!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 06:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen.</p>
<p><a href="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/Chinatown.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-262" title="Chinatown" src="http://www.bernhardtsweb.de/wp-content/uploads/2011/02/Chinatown-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen.</p>
<p>Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li>der Wat Phanan Choeng mit dem 20 m großen aus dem Jahr 1325 stammenden, sitzenden Phra Chao Phanan Choeng,</li>
<li>die Ruine Wat Phra Si Sanphet, die bis zum birmanischen Einfall 1767 als Staatstempel diente und schließlich</li>
<li>Wihan Phra Mongkhon Bophit mit einer der größten bronzenen Buddha Figuren Thailands</li>
</ul>
<p>Letzteres muss man nicht unbedingt gesehen haben.</p>
<p>Wir fuhren dann ca. 2 Stunden weiter Richtung Norden. Ziel war Uthai Thani, ein verschlafenes Dorf, das nicht einmal Erwähnung in Reiseführer findet. Doch bevor es ins Hotel ging besuchten wir noch einen Tempel, der völlig anders eingerichtet war als alle bisherigen: der Innenbereich war übersät mit Säulen und alles war mit kleinen Mosaiken verspiegelt. Das glitzern wirkte sehr surreal. Wir erfuhren, dass der Tempel den Himmel symbolisiert, einem der fünf Zustände des Buddhismus.</p>
<p>Es gab noch einen kurzen Abstecher auf dem Markt. Im Gegensatz zu den Märkten in Bangkok war diesmal überhaupt kein Ramsch zu sehen und auch kein einziger Tourist! Im Angebot waren neben den obligatorischen Garküchen, getrockneten Fisch und Fleisch diesmal auch Wasserkäfer, Schildkröten und ein ganze Schüssel voller toter Frösche. Für mich war das das Highlight des Tages.</p>
<p>Erwähnenswert ist noch das Hotel. Es ist zwar recht einfach ausgestattet, aber traumhaft direkt am Fluss gelegen. Susi nannte es Dschungelcamp.</p>
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