Weltkulturerbe Sukhotai

Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien dafür: wir hatten uns gefragt, warum sie auf den Märkten so viel Essen und Blumen einkauft. Jetzt wissen wir: in jedem Tempel gibt sie eine Opfergabe, verbeugt sich und betet vor jeder Buddha-Statue. Ich meine jeder! Gestern hatten wir auf dem Markt noch zappelnde Fische gekauft, die eigentlich für den Kochtopf gedacht waren (Hackebeil war direkt daneben). Wir ließen…
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Auf nach Nordthailand!

Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen. Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm: der Wat Phanan Choeng mit…
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Floating Ramsch

Mit einer Fahrtzeit von ca. 90 Minuten sind wir im 100 km westlich von Bangkok gelegenen Damnoen Saduak angekommen. Bekannt für seinen Schwimmenden Markt. Es gehört sicherlich zum Pflichtprogramm, leider aber auch zum Pflichtprogramm eines Jeden. Ich würde treffender vom „Schwimmenden Ramsch“ sprechen wollen. Ab und zu gibt es noch kurze Momente für ein Bild, auf dem nicht nicht Touri-Longtails die ursprünglichen Boote in den Schatten stellen. Die Nudelsuppe von einem Boot schmeckte allerdings fabelhaft! Anschließend ging es in die Schlangenfarm im gleichen Ort. Für uns das bisherige Lowlight und wirklich niemanden zu empfehlen. Der Eintritt kostet 300 Baht, in der „Farm“ sah man dahin vegetierende Schlangen, Krokodile und Kormorane…
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Bangkok: Khaosan Road

Am Vormittag ging es in die Altstadt. Wir haben uns bemüht, möglichst frühzeitig am Königspalast und den Wat Phra Kaeo zu sein, um den Touristen-Ansturm zuvor zu kommen. Denkste. Neuschwanstein lässt grüßen. Es waren Massen von Menschen, die sich durch die Anlage gedrückt haben. Aber egal, es gehört einfach zum Pflichtprogramm und im Endeffekt ist es trotz der Besucherdichte unbedingt empfehlenswert. Highlight ist der Smaragd-Buddha im Bot, dem bedeutendsten Gebäude im Wat. Im Bot selbst ist fotografieren verboten, so versuchte ich wenigstens „aus der Hüfte“ ein paar Aufnahmen zu schießen, doch die vielen Wächter achten darauf, wohin das Objektiv ausgerichtet wird... Den direkt angrenzenden Wat Pho hatten wir bereits zwei…
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Weekend Market und Thonburi

Heute ist es Samstag und das bedeutet auf nach Suan Chatuchak, dem Weekend Market, auf dem es alles gibt, fast alles! Die Gänge sind zwar sehr gut strukturiert, doch ist es nahezu unmöglich, an einen bereits besuchten Stand zurück zu kehren. Zu eng und zu viel Wirrwarr gibt es. Wer etwas interessant findet, muss sofort zuschlagen. Das lustige: oft ertappt man sich, dass man bereits dort war, wo man sich eigentlich in einer Section zu glauben pflegte. Für europäische Wertvorstellungen ist der Umgang und die Handhabung von frisch geborenen Hündchen und ähnliches allerdings schon sehr fraglich. Arme kleine Tierchen :-( Um den nach all den Düften und Aromen aufkommenden Mittagshunger…
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Weltkulturerbe Sukhotai

Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien dafür: wir hatten uns gefragt, warum sie auf den Märkten so viel Essen und Blumen einkauft. Jetzt wissen wir: in jedem Tempel gibt sie eine Opfergabe, verbeugt sich und betet vor jeder Buddha-Statue. Ich meine jeder! Gestern hatten wir auf dem Markt noch zappelnde Fische gekauft, die eigentlich für den Kochtopf gedacht waren (Hackebeil war direkt daneben). Wir ließen…
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Auf nach Nordthailand!

Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen. Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm: der Wat Phanan Choeng mit…
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Floating Ramsch

Mit einer Fahrtzeit von ca. 90 Minuten sind wir im 100 km westlich von Bangkok gelegenen Damnoen Saduak angekommen. Bekannt für seinen Schwimmenden Markt. Es gehört sicherlich zum Pflichtprogramm, leider aber auch zum Pflichtprogramm eines Jeden. Ich würde treffender vom „Schwimmenden Ramsch“ sprechen wollen. Ab und zu gibt es noch kurze Momente für ein Bild, auf dem nicht nicht Touri-Longtails die ursprünglichen Boote in den Schatten stellen. Die Nudelsuppe von einem Boot schmeckte allerdings fabelhaft! Anschließend ging es in die Schlangenfarm im gleichen Ort. Für uns das bisherige Lowlight und wirklich niemanden zu empfehlen. Der Eintritt kostet 300 Baht, in der „Farm“ sah man dahin vegetierende Schlangen, Krokodile und Kormorane…
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Bangkok: Khaosan Road

Am Vormittag ging es in die Altstadt. Wir haben uns bemüht, möglichst frühzeitig am Königspalast und den Wat Phra Kaeo zu sein, um den Touristen-Ansturm zuvor zu kommen. Denkste. Neuschwanstein lässt grüßen. Es waren Massen von Menschen, die sich durch die Anlage gedrückt haben. Aber egal, es gehört einfach zum Pflichtprogramm und im Endeffekt ist es trotz der Besucherdichte unbedingt empfehlenswert. Highlight ist der Smaragd-Buddha im Bot, dem bedeutendsten Gebäude im Wat. Im Bot selbst ist fotografieren verboten, so versuchte ich wenigstens „aus der Hüfte“ ein paar Aufnahmen zu schießen, doch die vielen Wächter achten darauf, wohin das Objektiv ausgerichtet wird... Den direkt angrenzenden Wat Pho hatten wir bereits zwei…
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Weekend Market und Thonburi

Heute ist es Samstag und das bedeutet auf nach Suan Chatuchak, dem Weekend Market, auf dem es alles gibt, fast alles! Die Gänge sind zwar sehr gut strukturiert, doch ist es nahezu unmöglich, an einen bereits besuchten Stand zurück zu kehren. Zu eng und zu viel Wirrwarr gibt es. Wer etwas interessant findet, muss sofort zuschlagen. Das lustige: oft ertappt man sich, dass man bereits dort war, wo man sich eigentlich in einer Section zu glauben pflegte. Für europäische Wertvorstellungen ist der Umgang und die Handhabung von frisch geborenen Hündchen und ähnliches allerdings schon sehr fraglich. Arme kleine Tierchen :-( Um den nach all den Düften und Aromen aufkommenden Mittagshunger…
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Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien dafür: wir hatten uns gefragt, warum sie auf den Märkten so viel Essen und Blumen einkauft. Jetzt wissen wir: in jedem Tempel gibt sie eine Opfergabe, verbeugt sich und betet vor jeder Buddha-Statue. Ich meine jeder! Gestern hatten wir auf dem Markt noch zappelnde Fische gekauft, die eigentlich für den Kochtopf gedacht waren (Hackebeil war direkt daneben). Wir ließen…
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Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen. Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm: der Wat Phanan Choeng mit…
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Mit einer Fahrtzeit von ca. 90 Minuten sind wir im 100 km westlich von Bangkok gelegenen Damnoen Saduak angekommen. Bekannt für seinen Schwimmenden Markt. Es gehört sicherlich zum Pflichtprogramm, leider aber auch zum Pflichtprogramm eines Jeden. Ich würde treffender vom „Schwimmenden Ramsch“ sprechen wollen. Ab und zu gibt es noch kurze Momente für ein Bild, auf dem nicht nicht Touri-Longtails die ursprünglichen Boote in den Schatten stellen. Die Nudelsuppe von einem Boot schmeckte allerdings fabelhaft! Anschließend ging es in die Schlangenfarm im gleichen Ort. Für uns das bisherige Lowlight und wirklich niemanden zu empfehlen. Der Eintritt kostet 300 Baht, in der „Farm“ sah man dahin vegetierende Schlangen, Krokodile und Kormorane…
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Am Vormittag ging es in die Altstadt. Wir haben uns bemüht, möglichst frühzeitig am Königspalast und den Wat Phra Kaeo zu sein, um den Touristen-Ansturm zuvor zu kommen. Denkste. Neuschwanstein lässt grüßen. Es waren Massen von Menschen, die sich durch die Anlage gedrückt haben. Aber egal, es gehört einfach zum Pflichtprogramm und im Endeffekt ist es trotz der Besucherdichte unbedingt empfehlenswert. Highlight ist der Smaragd-Buddha im Bot, dem bedeutendsten Gebäude im Wat. Im Bot selbst ist fotografieren verboten, so versuchte ich wenigstens „aus der Hüfte“ ein paar Aufnahmen zu schießen, doch die vielen Wächter achten darauf, wohin das Objektiv ausgerichtet wird... Den direkt angrenzenden Wat Pho hatten wir bereits zwei…
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Heute ist es Samstag und das bedeutet auf nach Suan Chatuchak, dem Weekend Market, auf dem es alles gibt, fast alles! Die Gänge sind zwar sehr gut strukturiert, doch ist es nahezu unmöglich, an einen bereits besuchten Stand zurück zu kehren. Zu eng und zu viel Wirrwarr gibt es. Wer etwas interessant findet, muss sofort zuschlagen. Das lustige: oft ertappt man sich, dass man bereits dort war, wo man sich eigentlich in einer Section zu glauben pflegte. Für europäische Wertvorstellungen ist der Umgang und die Handhabung von frisch geborenen Hündchen und ähnliches allerdings schon sehr fraglich. Arme kleine Tierchen :-( Um den nach all den Düften und Aromen aufkommenden Mittagshunger…
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Weltkulturerbe Sukhotai

Am Morgen haben wir (oder mussten?) erst einmal Almosen in Form von Essen einem Mönch überreichen. Wünsche sollen dadurch in Erfüllung gehen. Buddhisten achten sehr darauf, zu Geben und gute Taten zu vollbringen. Unsere Reiseleiterin hat sich bereits am ersten Tag als eine sehr, sehr, wirklich sehr gläubige Buddhistin entpuppt. Indizien dafür: wir hatten uns gefragt, warum sie auf den Märkten so viel Essen und Blumen einkauft. Jetzt wissen wir: in jedem Tempel gibt sie eine Opfergabe, verbeugt sich und betet vor jeder Buddha-Statue. Ich meine jeder! Gestern hatten wir auf dem Markt noch zappelnde Fische gekauft, die eigentlich für den Kochtopf gedacht waren (Hackebeil war direkt daneben). Wir ließen…
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Auf nach Nordthailand!

Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen. Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm: der Wat Phanan Choeng mit…
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Mit einer Fahrtzeit von ca. 90 Minuten sind wir im 100 km westlich von Bangkok gelegenen Damnoen Saduak angekommen. Bekannt für seinen Schwimmenden Markt. Es gehört sicherlich zum Pflichtprogramm, leider aber auch zum Pflichtprogramm eines Jeden. Ich würde treffender vom „Schwimmenden Ramsch“ sprechen wollen. Ab und zu gibt es noch kurze Momente für ein Bild, auf dem nicht nicht Touri-Longtails die ursprünglichen Boote in den Schatten stellen. Die Nudelsuppe von einem Boot schmeckte allerdings fabelhaft! Anschließend ging es in die Schlangenfarm im gleichen Ort. Für uns das bisherige Lowlight und wirklich niemanden zu empfehlen. Der Eintritt kostet 300 Baht, in der „Farm“ sah man dahin vegetierende Schlangen, Krokodile und Kormorane…
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Am Vormittag ging es in die Altstadt. Wir haben uns bemüht, möglichst frühzeitig am Königspalast und den Wat Phra Kaeo zu sein, um den Touristen-Ansturm zuvor zu kommen. Denkste. Neuschwanstein lässt grüßen. Es waren Massen von Menschen, die sich durch die Anlage gedrückt haben. Aber egal, es gehört einfach zum Pflichtprogramm und im Endeffekt ist es trotz der Besucherdichte unbedingt empfehlenswert. Highlight ist der Smaragd-Buddha im Bot, dem bedeutendsten Gebäude im Wat. Im Bot selbst ist fotografieren verboten, so versuchte ich wenigstens „aus der Hüfte“ ein paar Aufnahmen zu schießen, doch die vielen Wächter achten darauf, wohin das Objektiv ausgerichtet wird... Den direkt angrenzenden Wat Pho hatten wir bereits zwei…
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Heute ist es Samstag und das bedeutet auf nach Suan Chatuchak, dem Weekend Market, auf dem es alles gibt, fast alles! Die Gänge sind zwar sehr gut strukturiert, doch ist es nahezu unmöglich, an einen bereits besuchten Stand zurück zu kehren. Zu eng und zu viel Wirrwarr gibt es. Wer etwas interessant findet, muss sofort zuschlagen. Das lustige: oft ertappt man sich, dass man bereits dort war, wo man sich eigentlich in einer Section zu glauben pflegte. Für europäische Wertvorstellungen ist der Umgang und die Handhabung von frisch geborenen Hündchen und ähnliches allerdings schon sehr fraglich. Arme kleine Tierchen :-( Um den nach all den Düften und Aromen aufkommenden Mittagshunger…
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Heute startet die fünf tägige Nord-Thailand Rundreise. Die Gruppe setzt sich aus genau vier Leuten zusammen: der Fahrer, die Reiseleiterin und wir. Es gibt schlechtere Konstellationen. Zuerst ging es mit dem Guide ins Chinatown, in dem wir zwar schon waren, aber wieder neues entdeckt haben. Gegen 08:30 gingen wir durch den engen Markt, vorbei an Gewürzen, Tee, allerhand getrocknetes Zeugs und frischen Fisch und Fleisch. Dann noch ein kurzer Abstecher auf dem Blumenmarkt. Unvorstellbar die Massen an frischen Schnittblumen und die in mühsamer Handarbeit zu Ketten zusammen gesteckte Blumen. Es ging dann weiter nach Ayutthaya, der einstigen Hauptstadt Siams. Drei Tempel stehen auf dem Programm: der Wat Phanan Choeng mit…
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Mit einer Fahrtzeit von ca. 90 Minuten sind wir im 100 km westlich von Bangkok gelegenen Damnoen Saduak angekommen. Bekannt für seinen Schwimmenden Markt. Es gehört sicherlich zum Pflichtprogramm, leider aber auch zum Pflichtprogramm eines Jeden. Ich würde treffender vom „Schwimmenden Ramsch“ sprechen wollen. Ab und zu gibt es noch kurze Momente für ein Bild, auf dem nicht nicht Touri-Longtails die ursprünglichen Boote in den Schatten stellen. Die Nudelsuppe von einem Boot schmeckte allerdings fabelhaft! Anschließend ging es in die Schlangenfarm im gleichen Ort. Für uns das bisherige Lowlight und wirklich niemanden zu empfehlen. Der Eintritt kostet 300 Baht, in der „Farm“ sah man dahin vegetierende Schlangen, Krokodile und Kormorane…
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Bangkok: Khaosan Road

Am Vormittag ging es in die Altstadt. Wir haben uns bemüht, möglichst frühzeitig am Königspalast und den Wat Phra Kaeo zu sein, um den Touristen-Ansturm zuvor zu kommen. Denkste. Neuschwanstein lässt grüßen. Es waren Massen von Menschen, die sich durch die Anlage gedrückt haben. Aber egal, es gehört einfach zum Pflichtprogramm und im Endeffekt ist es trotz der Besucherdichte unbedingt empfehlenswert. Highlight ist der Smaragd-Buddha im Bot, dem bedeutendsten Gebäude im Wat. Im Bot selbst ist fotografieren verboten, so versuchte ich wenigstens „aus der Hüfte“ ein paar Aufnahmen zu schießen, doch die vielen Wächter achten darauf, wohin das Objektiv ausgerichtet wird... Den direkt angrenzenden Wat Pho hatten wir bereits zwei…
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Weekend Market und Thonburi

Heute ist es Samstag und das bedeutet auf nach Suan Chatuchak, dem Weekend Market, auf dem es alles gibt, fast alles! Die Gänge sind zwar sehr gut strukturiert, doch ist es nahezu unmöglich, an einen bereits besuchten Stand zurück zu kehren. Zu eng und zu viel Wirrwarr gibt es. Wer etwas interessant findet, muss sofort zuschlagen. Das lustige: oft ertappt man sich, dass man bereits dort war, wo man sich eigentlich in einer Section zu glauben pflegte. Für europäische Wertvorstellungen ist der Umgang und die Handhabung von frisch geborenen Hündchen und ähnliches allerdings schon sehr fraglich. Arme kleine Tierchen :-( Um den nach all den Düften und Aromen aufkommenden Mittagshunger…
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